Sonntag, 18. Januar 2015

Outfits der visuellen Utopie



Vor ein paar Tagen befand ich mich in der glücklichen Lage, an einer Autorenlesung von Peter Stamm teilnehmen zu dürfen. Abgesehen von einer Signierung der ersten Seite in seinem Buch, trug ich noch mehr als ein Lächeln mit nach Hause. 

Ich bin sehr fasziniert und beeindruckt von dem Ideengeber des Werkes 'Agnes'. Schon alleine die spezielle Art wie er sein Wasserglas an diesem Morgen vor der Lesung füllte  oder die Weise, wie er sich ausdrückte und erzählte. Jedes seiner Worte schien so überlegt und  erlesen, es war nicht selten, dass Antworten zu seinen Zuhörern drangen, die etwas philosophisches an sich hatten.In einem Meer aus fabelhaften Worten und Taten schwimmend, brachte mich eine eigentlich floskelhafte Aussage zum nachdenken. Auf die Frage, nach Agnes' Äußerlichkeiten antwortete Peter Stamm nur knapp, dass seine Agnes wahrscheinlich ganz anders aussehe als unsere. Und das, obwohl einige Beschreibungen zu ihrer äußeren Erscheinung im Buch zu finden sind. 

In Anlehnung an diese Aussage und die Fantasie, Freiheit sowie Anarchie, welche in der Mode herrscht, möchte ich eine zurückhaltende Reihe von Blogposts beginnen. In den besagten Posts werde ich versuchen  die Outfits die ich getragen habe,gerne tragen würde oder solche, zu denen mich die Außenwelt inspiriert hat, lediglich mit Worten zu beschreiben.



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