Sonntag, 21. Dezember 2014

Fokus #5: Cut-Outs









In irgendeiner Weise, wies ich dem Wort 'Cut-Outs' stets  negative Begriffe,  wie Verlust zu, doch in den letzten Monaten waren sie gewiss, in Bezug auf Textil, eine Bereicherung, ganz im Gegenteil zu ihrer ursprünglichen Assoziation meinerseits.

Die Begeisterung fand ihren Ursprung bei Urban Outfitters, wo ich mich in ein gemustertes, rotes Kleid sowie in eine altrosafarbene Tunika mit Schulter-Cut-Outs verliebte. Cut-Outs haben diesen Edge und einen subtilen Boho- oder Hippietouch, sodass man sie ganz einfach mit schlichteren Kleidungsstücken kombinieren kann. Außerdem ist es nach einem Rückenausschnitt, die eleganteste Möglichkeit, Haut zu zeigen, ohne dabei zu übertreiben. Süß sieht es teilweise aus, wenn man beginnt zu layern, also beispielsweise eine Chiffonbluse mit Muster unter einem einfarbiges Cut-Out-Shirt tragen oder mein persöhnlicher Liebling: Söckchen mit Rüschenborte in Cut-Out-Boots. Die besagten Aussparungen sind definitiv ein Fall von "Liebe zum Detail" oder auf den zweiten Blick erst wunderschön. 

Obwohl Cut-Outs nichts neues sind, (man beachte die Architektur, die Natur oder die Kunst) wirken sie dennoch frisch und nicht so "verbraucht" wie der Lederjackentrend oder roter Nagellack, der scheinbar für immer in den Regalen warten wird, um gekauft zu werden.

letzter Fokus ~*~

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